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Buchvorstellung
12/12/2020

Digitale Mitgliederversammlung des VFV am 05. Dezember 2020

Am 05. Dezember 2020 wurde die erste digitale Mitgliederversammlung des Veteranen-Fahrzeug-Verbandes e.V. durchgeführt.

Auf der Agenda stand zunächst eine technische Einweisung der eingewählten Mitglieder über die Videoplattform "Zoom". Somit konnte gewährleistet werden, dass alle Mitglieder technisch vollumfänglich an der Versammlung teilnehmen konnten.

Anschließend wurde den verstorbenen Mitgliedern seit 2018 gedacht und die Jubilare (25, 40, 50 und 60 Jahre Mitgliedschaft im Verband) verlesen. Der VFV wird die verstorbenen Mitglieder in Ehre halten. Zeitgleich bedankt er sich bei über 100 Jubilare für die langjährige Treue. Die Präsente und Ehrenurkunden wurden im Voraus vom Sekretariat per Post an die Mitglieder versendet.

Im folgenden Tätigkeitsbericht erläuterte Martin Schenker (1. Vorsitzender) die Vorstandsarbeit der vergangenen zwei Jahre und zeigte Stärken des VFV auf. Zeitgleich wurden Schwächen und Problemfelder dargestellt und kurz erörtert. Alfred Kerber präsentierte den aktuellen Stand der Kasse des VFV. Eine Kassenprüfung war 2020 auf Grund der Corona-Pandemie leider nicht möglich - diese wird im neuen Jahr zeitnah nachgeholt um in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung den Vorstand zu entlasten.

In den anschließenden Wahlen wurde Martin Schenker im Amt als 1. Vorsitzender bestätigt und für zwei weitere Jahre gewählt. Hannes Götze beendete sein Amt als 2. Vorsitzender und fand in Horst Nordmann einen würdigen Nachfolger. Uwe Goedereis und Helmut Wittgens wurden zu Beisitzern gewählt. Den Gewählten wünscht das Online-Team eine erfolgsreiche und abwechslungsreiche Amtszeit.

Zu guter Letzt wurde der Antrag auf Satzungsänderung besprochen. Im Anschluss wurde die Satzung des VFV geändert, die neue Version wird hier zeitnah auf der Webseite veröffentlicht.

In einem ersten Fazit wurde festgestellt, dass die Online Mitgliederversammlung ein funktionsfähiges Arbeitsmittel ist. Dennoch wird seitens des Vorstandes die Präsenzveranstaltung bevorzugt. Es wird nun zeitnah geprüft, ob ein Hybrid-Modell zukunftsfähig ist.

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